Warum sie? IX (die Konrektorin)

(aus den Urlaubsaufzeichnungen einer Witwe)

Warum sie 9

Ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel ausmachen würde.

Es war sein Wille gewesen. Er hatte nie mit mir darüber gesprochen. Ich hatte es erst beim Öffnen seines Testaments erfahren.

Ich hatte nicht wirklich verstanden warum. Aber ich hatte mir damals auch nicht gross Gedanken darüber gemacht. Die Nordsee war unsere gemeinsame Liebe, die einzige vielleicht, die uns noch geblieben war. Hier über der Weite des Wattenmeeres wollte er sein Asche verstreut haben. Unser Freund, ein alter Fischer vom Ort, hatte mich in seinem Boot hinausgefahren. Die See war aufgewühlt und es hatte leicht zu regnen begonnen, als ich die Asche dem Wind übergeben habe. Zurück in der kleinen Pension am Hafen hatte ich mir einen Grog genehmigt. Und dann eine zweiten, einen dritten…

Als ich aus meinem Rausch erwacht war, war das Meer verschwunden. Die Vögel drehten kreischend ihre Kreise über dem grüngrauen Watt, dessen modrig salziger Geruch in mein Zimmer drang. Der trübe, regenverhangene Himmel schien am Horizont mit der Erde zu verschmelzen und die Fischkutter wirkten elend und verlassen auf dem schlammigen Grund des Hafens. Ich musste mich übergeben, einmal, zweimal, immer wieder.

Acht Jahre sind seither vergangen. Der Fischkutter unseres Freundes ist verschwunden. Er war vor fünf Jahren verstorben und sein Sohn hatte das Boot verkauft. Aber ansonsten war alles wie immer. Wie jeden Herbst, wenn ich hierher kam, um…

Ja warum eigentlich? Was führte mich immer wieder an diesen Ort zurück? Es gab hier nichts für mich. Kein Grab, keinen Ort um zu lieben und keinen Ort um zu hassen. Er war einfach verschwunden, ohne Ankündigung und ohne Abschied. Ein Herzinfarkt, unerwartet, wie aus dem Nichts, irgendwann mitten in der Nacht, im Bett einer seiner jungen Geliebten. Er hatte mir nichts gelassen… ausser der Erinnerung und dem Schmerz.

Ich war gerade 16 geworden, als wir uns kennengelernt hatten. Wir hatten den Sturz von Präsident Nixon gefeiert und ich war ziemlich stoned. Ich hatte nicht viel mitbekommen, als er es mit mir gemacht hat. Am nächsten Tag sah ich das Blut und war froh, dass es endlich geschehen war. Endlich gehörte ich dazu. Ich hatte die spöttischen Fragen und Kommentare meiner Freundinnen nicht mehr ausgehalten.

Er war zehn Jahre älter als ich, sah unglaublich aus mit seinem wilden Bart und den langen Haaren, und hatte so nebenbei bereits einen Doktor in Biochemie gemacht. Wir hatten zusammen Marx gelesen, über Philosophie diskutiert, Marihuana geraucht und stundenlang Janis Joplin gehört. Dass er nebenbei auch mit anderen Frauen Sex hatte, war für mich normal. Es anders zu empfinden, wäre spiessig gewesen.

Dass ich damals trotz Drogen, Sex und Rock ‘n Roll noch meine Reifeprüfung geschaffte hatte, habe ich wohl meinen Eltern zu verdanken. Wie oft hatte mich meine Mutter morgens mit sanfter Gewalt aus dem Bett geholt und mir geduldig geholfen, die Spuren meiner nächtlichen Exzesse zu beseitigen. Und wie viele Stunden war mein Vater mit mir am Tisch gesessen und hatte mich bei den Mathematikaufgaben unterstützt. Dass das für einen lutherischen Pastor mit einer grossen Gemeinde nichts selbstverständlich war, war mir erst bewusst geworden, als ich Jahre später an seinem Grab stand. Meine Eltern hatten sich nie beklagt. Auch nicht an dem Tag, als ich mit meinem Rucksack aufgebrochen war, um mit meinem Freund in die USA auszuwandern. Noch heute sehe ich die beiden Hand in Hand auf der Treppe zum Pfarrhaus stehen. Meine Mutter hatte Tränen in den Augen und mein Vater machte eine seltsame Geste, die ich erst Jahre später begriff, als ich unseren katholischen Schulseelsorger den Segen spenden sah.

Zwei Jahre hatten wir in einer Kommune bei Boston gelebt, wo mein Held Assistenzprofessor am MIT war. Ich hatte versucht, an der Universität Philosophie zu studieren. Aber es war beim Versuch geblieben. Als wir ankamen, war ich noch nicht einmal 20 gewesen. Ich hatte entsetzliches Heimweh gehabt und schämte mich für meine spiessigen Gefühle. Das war wohl auch der Grund, warum ich mich besonders rückhaltlos auf das Leben der Kommune eingelassen hatte. Schon nach zwei Monaten hatte ich meine erste Abtreibung, und noch im selben Jahr die zweite. Zum Glück lebte auch ein Arzt mit uns zusammen. Mindestens drei Frauen hatten sich gebrüstet, Kinder von ihm zu haben, und auch meine zweite Schwangerschaft hatte ich wohl ihm zu verdanken.

Mein Partner hatte von all dem nichts mitbekommen. Erst als ich zum dritten Mal schwanger wurde, hatte ich es ihm gesagt. Ich hatte dieses Leben nicht mehr ausgehalten und wollte zurück nach Deutschland. Ich weiss nicht, ob er wirklich allein wegen des Kindes mit mir gekommen wäre, wenn da nicht dieses lukrative Stellenangebot einer deutschen Uni gewesen wäre. Er hatte sich ja leicht ausrechnen können, dass er mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht der Vater war. Ich hätte es ja selber nicht sagen können. Mindesten drei andere wären in dieser Zeit auch dafür in Frage gekommen, wobei der jüngste gerade mal 18 und der älteste 62 war.

Alle Versuche, nach der Geburt meiner Tochter ein zweites Kind von ihm zu bekommen, waren in den folgenden Jahren fehlgeschlagen. Und nach der zweiten Fehlgeburt hatte ich mich sterilisieren lassen. Kurz danach hatte ich mein Studium abgeschlossen und meine erste Stelle als Deutsch- und Philosophielehrerin an einem Gymnasium übernommen. Wir waren seit einem Jahr zivil verheiratet und hatten uns mit dem stattlichen Einkommen meines Mannes am Stadtrand ein Haus mit Garten gekauft. Sein Bart und die langen Haare waren allmählich kürzer geworden, im Kleiderschrank hatte Anzüge und Krawatten Einzug gehalten und statt Janis Joplin erfüllten Mahler-Symphonien unser gediegenes Wohnzimmer. Und zu meinem vierzigsten Geburtstag hatte ich mir anlässlich meiner Beförderung zur Konrektorin ein exquisites, weinrotes Kaschmir-Twinset gekauft, zu dem ich endlich die Perlenkette zu tragen wagte, die ich von meiner Mutter geerbt hatte.

Vieles hatte sich mit den Jahren verändert, doch eines war gleich geblieben: Die Vorliebe meines Mannes für junge Frauen. Wir hatten nie darüber gesprochen. Irgendwie war es einfach klar: Ich stellte keine Fragen und er stellte keine Fragen. Und so hatten wir beide unser Leben gelebt zwischen Momenten geistiger Intimität beim gemeinsamen Geniessen eines guten Essens oder einer Symphonie und Momenten körperlicher Intimität beim Sex mit unseren wechselnden Partnern.

Ich hatte lange gebraucht, um mir einzugestehen, dass es eigentlich die Hölle war. Noch während der Zeit in Boston war meine Mutter gestorben. Sie hatte ihre Kriegstraumata nie überwunden. Und nur drei Jahre später war mein Vater beim Kirschenernten im Garten des Pfarrhauses von der Leiter gefallen. Um die Eltern gross zu trauern, hatte ich mir damals nicht erlaubt. Sie gehörten zur Vergangenheit, die es zu überwinden galt. Die Zeit forderte die Entgrenzung der Beziehungen, die Befreiung von Elternhaus und Religion. Die Ideologie siegte über die Gefühle. Dass mich dennoch eine schreckliche Einsamkeit quälte, war nur ein Beweis mehr, wie sehr ich selber noch in bürgerlichen Schemata gefangen war.

Und dann stand ich eines Tages plötzlich diesem jungen Priester gegenüber, dem neuen Schulseelsorger unseres Gymnasiums. Ich wusste sofort, dass er mein Leben verändern würde. Er sah fantastisch aus, wobei es vor allem dieser Hauch schüchterner Verklemmtheit war, der mich in seinen Bann zog. Ich mochte seinen nervösen Eifer, in den er regelmässig verfiel, wenn ich ihn in philosophische Diskussionen über Gott verwickelte. Ich genoss die Macht, die ich über ihn hatte… bis zu dem Tag, an dem er seine Mutter beerdigte: Die besondere Atmosphäre am Grab, seine Stimme, seine Worte, die Erinnerung an meinen Vater. Ich weiss nicht was es war. Ich weiss nur, dass es mich nicht losgelassen hat und dass ich mitten in der Nacht aufgestanden war, um die alte Familienbibel meines Vaters aus dem Keller zu holen.

Und dann war da diese Schülerin, die „Heilige“, wie ich sie zu nennen pflegte. Sie war bei mir im freiwilligen Leistungskurs Philosophie. Das Mädchen war fasziniert von Hegel und Nietzsche und ich konnte kaum glauben, dass sie es war, von der mir mein Priesterfreund immer öfter erzählt hatte: Sie wolle Ordensfrau werden. Für sie sei das völlig klar. Sie wisse nur noch nicht, in welcher Gemeinschaft es sein werde. Wir hielten das beide für einen jugendlichen Spleen. Und doch hatte sie uns beide mit ihrer Überzeugung und Natürlichkeit in ihren Bann gezogen. Zuerst hatte ich geglaubt, dass sie einfach all das verkörperte, was meine Tochter nicht war. Doch als ich zum ersten Mal ihrem Beispiel folgte und mir die Jacke meines Twinsets elegant um die Schultern drapierte, wurde mir klar, dass sie vor allem das verkörperte, was ich nie gewesen war. Wie sehr hätte ich mir gewünscht, diese junge Frau zu verstehen. Was hat ihr diese Kraft und innere Freiheit gegeben? Sie, die in grösster Selbstverständlichkeit all das lebte, von dem wir uns um der Freiheit Willen krampfhaft befreit zu haben schienen.

„Ich möchte glauben können wie sie“, hatte ich mich eines Morgens zu meiner eigenen Überraschung sagen hören, als ich mit dem jungen Priester im Arm in meinem Bett lag. Plötzlich schien sich die Schleuse meiner Sehnsucht geöffnet zu haben, die ich jahrelang verzweifelt verrammelt hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte es mir wirklich etwas bedeutet, mit einem Mann zu schlafen. Zum ersten Mal überhaupt war es mehr als nur konsensuelle Selbstbefriedigung.

Umso grösser war der Schock, als ich eines Tages meinen Geliebten vor Schmerzen gekrümmt auf dem Boden seines Sprechzimmers vorgefunden habe, nachdem ich vom Fenster meines Büros aus meine Tochter hatte über den Schulhof eilen sehen. Wie konnte sie es wagen? Wie konnte sie mir das antun? Was ging sie mein Leben an? Ausgerechnet sie, die ich vor Jahren einmal eines Morgens zusammen mit ihrem Vater…

Sie hatte alles zerstört. Er könne nicht so weitermachen, hatte er behauptet. Er wolle seiner Berufung treu bleiben. Es sei ein Fehler gewesen. Er hätte mir das nicht antun dürfen. Es tue ihm leid.

In der Tat, das hätte er mir nicht antun dürfen: In mir die Liebe zu entfesseln und mich dann einfach so fallen zu lassen. Ich fühlte mich meinen Gefühlen so hilflos ausgeliefert wie ein enttäuschter Teenager. All die Ideologien und Sprüche, mit denen ich mich mein Leben lang verleugnet und betrogen hatte, waren plötzlich zu zynischen Phrasen verkommen. Ja, verdammt, ich liebte, und es tat weh, höllisch weh. Und es war mir scheissegal, ob das nun spiessig war oder nicht. Ich liebte mein Leben, mein Haus, mein Kaschmir-Twinset und die Perlen. Und ich liebte einen Mann, den ich nicht haben konnte. Und darum liebte ich auch meinen Hass. Es war mein Gefühl und ich hatte ein verdammtes Recht auf dieses Gefühl. Und wer immer damals das absurde Gerücht in die Welt gesetzt hatte, mein Priester hätte ein Verhältnis mit der „Heiligen“, es hätte durchaus eine Frucht meines Hasses sein können.

Ich habe ihn nie mehr gesehen, seit er damals mit Tränen in den Augen das Büro des Rektors verlassen hatte. Mein Mann hatte zu dieser Zeit eine Einladung für ein Forschungssemester und ich hatte spontan meinen Bildungsurlaub genommen und ihn in die Staaten begleitet. Als ich zurückkam, hatte die „Heilige“ die Schule abgeschlossen. Ich hatte erfahren, dass sie wegen Depressionen in der Klinik sei und nach etlichen schlaflosen Nächten hatte ich mich durchgerungen, sie zu besuchen. Sie hatte sich so gefreut, mich zu sehen, dass ich gar nicht wusste, was ich sagen sollte. Ob ich etwas von unserem Seelsorger gehört hätte? Es täte ihr leid, dass ich ihretwegen einen lieben Freund verloren hätte. Und ob ich wisse, wie es meiner Tochter gehe? Ich solle sie herzlich grüssen.

Nein, ich wusste es nicht. Und ich weiss es auch heute nicht. Der Schmerz darüber hat mich mit aller Gewalt eingeholt, als ich heute Nachmittag am Strand dieser jungen Joggerin begegnet bin. Ich war förmlich erstarrt, als ich sie von weitem kommen sah. Die Silhouette, die Bewegungen, die im Wind wehenden Haare. Natürlich war es Unsinn. Wieso hätte sie auch hier sein sollen, wo sie doch die Nordsee hasste. Aber das Gefühl war keine Täuschung: Da war Angst, ja, aber auch eine unerwartete, freudige Erregung, die sich vor allem in der Enttäuschung äusserte, als die junge Frau ohne mich anzublicken an mir vorbeirannte.

Ich weiss nicht, wie lange ich weinend auf diesem Stein sass, während sich das Meer langsam von mir zurückzog. Ja, sie fehlt mir, mehr als ich es mir je einzugestehen wagte. Und mit ihr die beiden älteren Geschwister, ein Junge und ein Mädchen. Davon war sie immer überzeugt gewesen, seit ich ihr von den Abtreibungen erzählt hatte. Mein Gott, wie naiv war ich zu glauben, dass sie mit 18 einfach so damit umgehen könnte. Warum nur musste ich es ihr erzählen? Hatte ich gehofft, sie würde mich von den nagenden Schuldgefühlen befreien, die mich bis heute immer wieder einholen? Hatte sie darum mit ihrem Vater… aus Rache?

In Momenten wie diesem hasste ich ihn. Warum hatte er mir nicht wenigstens sein Grab gelassen, einen Ort der Begegnung, einen Ort zum Lieben und einen Ort zum Hassen, eine letzte Zuflucht in meiner Einsamkeit? All die Jahre über hatte er mich immer wieder gehalten. Und doch liess er sich selber nicht halten, von nichts und niemandem, und schon gar nicht von mir. Immer wieder war er gekommen mit der kraftvollen Frische der Flut. Und immer wieder war er mit der Ebbe verschwunden und hatte eine modrig schlammige Leere zurückgelassen. Eine Leere, die ich verzweifelt zu füllen suchte, und die dadurch immer nur noch modriger und noch schlammiger geworden war.

„Gott segne Sie!“, hatte mir die „Heilige“ hinterhergerufen, als ich damals in der Klinik gegen die Tränen kämpfend ihr Zimmer verlassen hatte.

Wenn ich nur glauben könnte wie sie!

*******

Ob ich mit ihm hinausfahren wolle, hatte der Mann mich gefragt, als ich heute auf der Hafenmole gedankenversunken die steigende Flut betrachtete. Er mochte Mitte sechzig sein, trug einen dicken weissen Wollpullover, einen gepflegten, grauen Seemannsbart und eine gestrickte Mütze. Er hatte einen kleinen Fischkutter, mit dem er mich zum ersten Mal seit acht Jahren wieder hinaus aufs Wattenmeer brachte.

Das Wetter war schon seit Tagen grau und feucht, und immer wieder wehte der Wind mir ein paar Regentropfen ins Gesicht. Die Küste schien bald in weiter Ferne und vor mir lag das wogende Meer in seiner unheimlichen Grenzenlosigkeit. Unwillkürlich zog ich mein Kaschmir-Tuch enger um die Schultern, während ich hörte, wie das sanfte Tuckern des Dieselmotors stoppte. Nachdem mein Begleiter mir einen gelben Ölmantel gebracht und umgelegt hatte, schauten wir schweigend über die graugrünen Wellen zum Horizont und wärmten unsere Hände an einem Grog.

Seine Frau ruhe hier draussen, hörte ich ihn schliesslich sagen. Seit fünf Jahren fahre er immer einmal im Monat hier hinaus. Vierzig Jahre seien sie verheiratet gewesen. Ob ich Janis Joplin kenne? Seine Frau sei ein grosser Fan von ihr gewesen. Janis habe ihr das Leben gerettet. Ihre Musik habe ihrem Leiden eine Stimme gegeben. Aber nicht nur das. Von dem Tag an, als sie erfahren habe, dass Janis an einer Überdosis Heroin gestorben sei, habe sie selber aufgehört, Drogen zu nehmen… nicht einmal mehr einen kleinen Grog von Zeit zu Zeit. Dafür habe sie ihm fünf Kinder geschenkt. Seine jüngste Tochter käme manchmal mit, wenn er mit dem Boot hinausfahre. Die anderen hätten dafür kein Verständnis. Ihnen fehle das Grab ihrer Mutter. Aber sie hatte es so gewollt… so wie Janis eben. Ob ich auch Familie habe?

Der Dieselmotor des Bootes musste heftig arbeiten, als wir im letzten Moment bei beginnender Ebbe wieder Richtung Hafen fuhren. Es regnete immer noch leicht, doch über der Küste war zum ersten Mal seit Tagen die Sonne durchgebrochen. Vermutlich lag es einfach nur an den beiden Grog, aber ich wusste nicht, ob ich nun hemmungslos weinen oder lachen sollte, als wir uns umdrehten und den Regenbogen über dem Wattenmeer entdeckten. Mein Gott, es war einfach zu kitschig…

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