Schatten der Vergangenheit (V)

„Liebst du ihn sehr?“, hörte sie das Mädchen fragen, das wie aus dem Nichts neben ihr aufgetaucht war. Verdutzt schaute Marjorie auf die Kleine, die sich an ihr Bein klammerte und nachdenklich dem Mann hinterher schaute, der über den Hof des Landgutes zu seinem Wagen ging. Gute Frage, dachte sie. Ja, sie mochte ihn. Seine Präsenz tat ihr gut. Nachdenklich betrachtete sie seinen aufrechten Gang, die langen braunen Haare, die in der abendlichen Brise flatterten, und die Ärmel seiner dicken Strickjacke, die lose im Rhythmus seiner Schritte um seine Hüfte baumelten. Eine seltsame Erregung befiel sie, als sie ihm zuschaute, wie er sich die Jacke von den kräftigen Schulten nahm, in den Wagen stieg und mit einem strahlenden Winken davonfuhr. Nein verdammt, das durfte nicht sein! „Los, ab ins Bett mit dir!“, nahm sie die Kleine an der Hand und ging entschlossen zurück ins Haus.

Marjorie

Marjorie hatte schon vor Jahren aufgehört zu rauchen. Aber es gab Tage, da brauchte sie einfach eine Zigarette. Langsam liess sie den Rauch durch ihre Lippen strömen, während sie vom Sessel auf dem Balkon ihrer Wohnung aus den Blick über die mondbeschienene Landschaft schweifen liess. Sie liebte diese Gegend. Einen besseren Ort hätten sie sich nicht aussuchen können, um diesen Kindern aus problematischen Verhältnissen ein neues Heim zu schaffen. Wenn sie nur selber als Kinder an so einem Ort hätten aufwachsen dürfen! Wer weiss, vielleicht würde ihre Schwester dann noch leben. Unwillkürlich zog sie ihre Kaschmir-Stola enger um die Schultern und nahm einen Schluck vom warmen Baldriantee.

Der Gedanke an ihre Schwester machte sie traurig. Wie konnten sie nur all die Jahre so aneinander vorbei leben? Natürlich konnte sie irgendwie nachvollziehen, dass die brillante, aufstrebende Wissenschaftlerin nichts mit ihrer versoffenen und drogensüchtigen Schwester zu tun haben wollte. Und als sich Marjorie langsam aus dem Sumpf herausgekämpft hatte, war ihr erstes Bedürfnis auch nicht gewesen, sich mit ihrer renommierten Schwester zu versöhnen. Und vielleicht war es ja auch gut so. Wer weiss, was passiert wäre, wenn sie ihrem Schwager schon früher begegnet wäre?

Der Mann hatte sie spontan berührt, schon bei ihrer ersten Begegnung anlässlich der Beerdigung ihrer Schwester. Er wirkte damals irgendwie fehl am Platz in dieser Gesellschaft von Akademikern und Honorablen. Intuitiv hatte sie seine Verletzlichkeit und Sehnsucht gespürt. Sie war über sich selber erstaunt, wie viel sie ihm damals über sich und ihre Familie anvertraut hatte. Doch noch mehr hatte sie erstaunt, dass er von all dem nichts zu wissen schien. Ihre Schwester hatte ihre glänzende Fassade tatsächlich bis zur letzten Konsequenz durchgezogen.

Einen Moment lang betrachtete Marjorie die gelbe Flamme des Feuerzeuges, die vor dem dunklen Nachthimmel aufleuchtete, als sie sich eine weitere Zigarette anzündete. Ja, genau so war es für sie gewesen, als er sie vor zwei Monaten zum ersten Mal angerufen hatte: Ein Licht im Dunkeln. Ein Jahr zuvor war Sean gestorben, der Mann, der ihr Leben verändert hatte. Der Mann, dem sie es zu verdanken hatte, dass sie heute hier sass. Irgendwie war sie ja stolz darauf, wie sie es nach seinem Tod alleine geschafft hatte. Die Einsamkeit war hart. Den konkreten Alltag mit dem Heim und den Kindern musste Marjorie alleine bewältigen. Sie hatte gekämpft und musste mit der Zeit auch wieder auf ihre Medikamente zurückgreifen. Aber abgesehen von den Zigaretten hatte sie durchgehalten.

Nachdenklich genoss sie den Duft des Baldriantees, während sie über den Rand der Tasse hinweg den aufgehenden Mond betrachtete. Mit ihrem Schwager war tatsächlich wieder etwas Ruhe und Sicherheit in ihr Leben gekommen. Wobei sich das mit der Ruhe vor allem auf die Leitung des Heimes bezog. Drei Tage pro Woche kam er, um ihr bei der Arbeit zu helfen. Und bald einmal musste sich Marjorie eingestehen, dass sie ihn während der übrigen vier Tage mehr als nur vermisste. Irritiert registrierte sie die täglich wachsende Erregung, die ihr Schwager in ihr auslöste. Das war ein Gefühl, das sie nicht kannte. Nicht im Zusammenhang mit einem Mann.

Mit Sean war es anders gewesen. Sie hatte ihn geliebt, wie niemanden zuvor in ihrem Leben. Nie wird sie den Tag vergessen, als er aus dem Nichts in ihr Leben trat. Sie war damals gerade 22 geworden und stand kurz vor der Entlassung nach ihrem bereits dritten Drogenentzug. Er hatte in der Klinik einen Patienten besucht und war dabei Zeuge geworden, wie Marjorie dem Chefarzt ziemlich lautstark ihre Meinung sagte, nachdem dieser einmal mehr seine Pflegeleiterin vor den Augen der Patienten gedemütigt hatte. „Kompliment, junge Frau, das war stark!“ hatte sie ihn sagen hören, nachdem er ihr in den Garten gefolgt war und sich neben sie auf eine Bank gesetzt hatte. Fasziniert hatte Marjorie das markante Profil seines Gesichtes betrachtet, während sein Blick ruhig den Enten im Teich zu folgen schien. Er mochte Mitte vierzig sein. Das, was von seinen kurzen Haaren übrig geblieben war, war grau durchzogen und eine lange Narbe verlief quer über seine rechte Wange. Nachdem sie einen Moment schweigend nebeneinander gesessen waren, hatte er sich langsam umgedreht und ihr direkt in die Augen geschaut: „Bleib weg von den Drogen, und du wirst etwas ganz Grosses!“

Marjorie war damals die ganze Nacht wach gelegen. Das Ganze war einfach nur verrückt. Was wollte er von ihr? Er hatte ihr einen Job angeboten auf seinem Landgut. Ausgerechnet ihr, die noch nie etwas auf die Ränge gekriegt hatte. Ungläubig hatte sie sich im Spiegel betrachtet: Ihre kurzen, pechschwarz gefärbten Haare, ihr von den Medikamenten aufgedunsenes Gesicht, die Narben auf ihren Unterarmen und die widerliche Üppigkeit ihres formlosen Körpers. Tränen waren über ihre Wangen geströmt, als sie kopfschüttelnd die Visitenkarte zwischen ihren Fingern betrachtete. Was hatte dieser Kerl nur in ihr gesehen? Er werde ihr helfen, hatte er gesagt. Wenn sie es wolle!

Eine Woche später hatte er Marjorie mit dem Wagen an der Bushaltestelle abgeholt. Und nur drei Tage später hatte er sie dort wieder abgesetzt. Sie war völlig erschöpft. Jeder Muskel ihres Körpers tat ihr weh und die Blasen an ihren Händen brannten wie Feuer. Sie hatte sich nicht gerührt, als er ihr zum Abschied zuwinkte. Teilnahmslos hatte sie die Landschaft an sich vorbeiziehen lassen. Eine Viertelstunde musste verstreichen, bis der Schock bei ihr Wirkung zeigte: Der Schock seines letzten Blickes. Nein, das konnte nicht sein! Sie musste sich getäuscht haben. Wahrscheinlich war es nur ein Reflex in der Scheibe. Noch nie hatte jemand sie so angeschaut. Und Tränen in den Augen dieses Mannes? Nein!

Die drei jungen Männer, die in dieser Zeit zusammen mit Marjorie auf dem Landgut gewesen waren, hatten ihr so manches über Sean erzählt. Zwölf Jahre soll er beim Special Air Service gedient haben. Er soll bei der Erstürmung der Iranischen Botschaft in London dabei gewesen sein und später beim dreitägigen Kampf um den Mount Kent im Falkland Krieg. Vor vier Jahren, nach einer schweren Verwundung, soll er den Dienst quittiert haben. Er hatte nie darüber gesprochen, was genau geschehen war. Nach dem Tod seines Vaters war er zurückgekommen auf das Landgut seiner Eltern, wo er begann, zusammen mit seiner Mutter delinquenten jungen Männern eine zweite Chance zu bieten.

Es hatte bereits zu dämmern begonnen, als sich Marjorie damals am Ende ihrer Kräfte und mit blutigen Blasen an den Füssen in den Hof des Landgutes geschleppt hatte. Fast vier Stunden hatte sie gebraucht, um mit ihrem schweren Rucksack und den beiden Taschen den langen Weg von der Bushaltestelle zurück bis hinauf in die Hügel zu schaffen. Sean sass in seinem Schaukelstuhl auf der Veranda vor dem Haus und rauchte seine Pfeife. Er schien auf sie gewartet zu haben. Einen Moment lang hatten sie sich wortlos angeschaut. Dann hatte Marjorie begonnen, die Treppe zur Veranda hochzusteigen. Bei der letzten Stufe war ihr Fuss abgerutscht. Ihre Knie hatten nachgegeben und das Gewicht ihres Rucksackes hatte sie unaufhaltsam nach vorne gedrückt. Das letzte, was sie wahrgenommen hatte, bevor sie das Bewusstsein verlor, waren zwei kräftige Arme, die sie auffingen, als sie hilflos über den Schaukelstuhl stürzte.

Vier Jahre war Marjorie auf dem Landgut geblieben. Sie hatte gearbeitet wie die Jungs, im Stall, im Wald und auf den Feldern. Jeden Morgen beim Aufstehen, ob bei eisiger Kälte und Schnee, ob bei Regen, Sturm oder sommerlicher Hitze, musste sie und ihre Kollegen zusammen mit Sean über die umliegenden Hügel rennen. Und als ob das nicht genug gewesen wäre, traf man sich abends nach der Arbeit im alten Geräteschuppen, der zu einem Kraftraum umfunktioniert worden war. Marjorie lernte Boxen. Aber nicht nur das. Nach zwei Jahren hatte ihr Sean nebenbei so ziemlich alle Nahkampftechniken beigebrach, die er sich über die Jahre bei der SAS angeeignet hatte. Die Jungs mochten der jungen Frau im Boxring überlegen gewesen sein. Doch wehe ihnen, wenn sie sich ausserhalb davon mit Marjorie anzulegen versuchten.

Marjorie musste schmunzeln, als sie an Seans verblüfften Blick dachte, damals, als sie ihn beim Training mit einem überraschenden Trick auf die Matte geschleudert hatte. Seine Mutter war zufällig Zeugin geworden und hatte sich kaum halten können vor Lachen. Sie hatte Marjorie geliebt wie eine Tochter und während der vier Jahre stets dafür gesorgt, dass auch die frauliche Seite ihrer Entwicklung nicht zu kurz kam. Von ihr hatte sie zum Abschied die schwarze Kaschmir-Stola bekommen, die sie seither überall hin begleitete.

Sean war so stolz auf sie gewesen, als sie nach ein paar Jahren ihr Studium in Sozialarbeit mit Bestnote abgeschlossen hatte. Und nachdem seine Mutter gestorben war und er das Gut seiner Eltern verkauft hatte, war er eines Tages mit dem Plan zu ihr gekommen, gemeinsam auf dem Land ein Kinderheim zu gründen. Tränen traten in Marjories Augen, als sie daran dachte, was sie gemeinsam aufgebaut hatten. Ja, sie durften mit Recht stolz sein auf ihr bescheidenes Werk. Fünfzehn Jahre hatten sie Seite an Seite hier gelebt und gearbeitet. Und bis zu dem Tag, an dem sie begonnen hatte, die Nacht an seinem Krankenbett zu verbringen, hatten sie nie ein Zimmer geteilt.

Nein, verdammt, das hatte er ihr nicht beigebracht. So vieles hatte sie von ihm gelernt, aber das nicht. Etwas unwillig klopfte Marjorie eine neue Zigarette aus der Packung und diesmal schloss sie die Augen, als das Feuerzeug vor ihr aufflammte. Sean war für sie die ganzen Jahre ein treuer, väterlicher Freund. Der einzige wahre Freund, den sie je hatte. Etwas anderes hatte sie nicht gekannt und etwas anderes hatte sie auch nie gesucht. Auf so etwas wie ihren Schwager war sie nicht vorbereitet. Mit dem, was er bei ihr auslöste, wusste sie nicht umzugehen.

Nachdenklich betrachtete sie den Rauch, der ihrem Mund entströmte und den Mond einzuhüllen schien. Sean war der ruhende Pol gewesen in ihrem Leben. Er hatte ihr Sicherheit gegeben. Und bis auf diesen kurzen Moment vielleicht damals an der Bushaltestelle hatte er ihr gegenüber nie die geringste Schwäche gezeigt, auch nicht in seiner Sterbestunde. Er wäre ein guter Vater gewesen. Die Jungs hatten ihn respektiert und die Mädchen hatten ihn bewundert. Er war für Marjorie der Massstab aller Männlichkeit. Doch dann war plötzlich ihr Schwager aufgetaucht. Er war Sean irgendwie ähnlich, und doch ganz anders. Er hatte keine Erfahrung mit Kindern, doch schon nach wenigen Tagen hatte Marjorie erstaunt festgestellt, dass man ihn nicht nur respektierte und bewunderte. Nein, sie liebten ihn, alle, die Mädchen und die Jungs. Er schien selber erstaunt und wusste erst gar nicht recht damit umzugehen. Doch Marjorie begriff bald, dass gerade darin der Schlüssel seines Erfolges lag: In seiner Authentizität und Verletzlichkeit.

Fröstelnd zog sie sich die warme Kaschmir-Stola enger um die Schultern, nachdem sie den letzten Zug aus ihrer Zigarette genommen hatte. Die nächtliche Kühle trug das ihre dazu bei, ein Gefühl zu verstärken, das sich in letzter Zeit unaufhaltsam in Marjories Bewusstsein zu drängen begann: Einsamkeit. Immer öfter gab es ihr einen Stich ins Herz, wenn sie zuschaute, wie sich die Kinder gegenseitig trösteten, oder einfach spontan zu ihr oder ihrem Schwager kamen, um sich zu holen, was sie brauchten. Und immer wieder wurde ihr schmerzhaft bewusst, wie sehr sie in manchem trotz ihrer fast fünfzig Jahre selber noch ein Kind war. Nur dass sie niemanden hatte, der sie tröstete.

Traurig schaute sie auf ihr Smartphone, das neben ihr im Dunkeln auf dem Tisch lag. Einmal mehr hatte sie sich vergeblich danach gesehnt, dass er vielleicht spontan anrufen würde. Aber warum hätte er das auch tun sollen? Wie hätte er ahnen sollen, wie sehr sie sich nach seiner Nähe sehnte, vor allem an diesem Abend? Sie hatte ihm ja nichts gesagt. Mein Gott, wie naiv sie war, wie kindisch! Und plötzlich war er wieder da, dieser längst überwunden geglaubte Impuls, sich den Arm aufzukratzen. Doch ebenso plötzlich erinnerte sich Marjorie an die Lieblingsfloskel von Seans Mutter, die sie nie wirklich verstanden hatte: «Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…».

Ok, verdammt, wenn schon kindisch, dann eben richtig! In einer Mischung aus Verzweiflung und plötzlicher Entschlossenheit griff Marjorie nach dem Smartphone. Bevor sie Zeit hatte, noch einmal nachzudenken, hatte sie seine Nummer gewählt. Und bevor sie auch nur Gelegenheit hatte zu überlegen, was sie sagen wollte, ertönte bereits seine Stimme an ihrem Ohr…

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Das Herz pochte in seiner Brust, als er ihr zusah, wie sie über den Hof des Landgutes zu der fürstlichen Limousine ging, deren Chauffeur an der offenen Wagentür auf sie wartete. Sie sah umwerfend aus in ihrem neuen Kostüm, den eleganten Lederstiefeln und der schwarzen Kaschmir-Stola, die sie sich wie immer um die aufrechten Schultern geschlungen hat. Mein Gott, wenn ihre Schwester sie sehen könnte! Und Sean! Er hatte an sie geglaubt und er hatte recht bekommen: Sie war etwas ganz Grosses geworden. Und niemand wusste besser als sie selber, wem sie den Verdienstorden zu verdanken hatte, den sie an diesem Tag aus der Hand der Herzogin in Empfang nehmen durfte.

Er winkte ihr aufmunternd zu, als sie ihm beim Besteigen des Wagens unter der Krempe ihres eleganten Hutes hervor unsicher zulächelte. Noch immer glaubte er den Duft ihres Parfüms zu spüren, und den feinen Geruch ihrer Lederhandschuhe, als sie ihm zum Abschied einen leichten Kuss auf die Wange gehaucht hatte. Seit sie ihn gestern mitten in der Nacht überraschend angerufen hatte, fühlte er sich wie in einem Traum. Zwei Stunden war er auf menschenleeren Strassen dem untergehenden Mond entgegengefahren, hatte ihr Tee gekocht und ihr zugehört, bis sie schliesslich in seinen Armen eingeschlafen war. Er konnte sich nicht erinnern, je…

Doch nein, verdammt, das durfte nicht sein! Er hatte kein Recht, sich irgendwelche Hoffnungen zu machen. Es war eine Ausnahmesituation: Die Einladung der Herzogin, der Verdienstorden, die Erinnerung an Sean, die ganzen Emotionen und die Einsamkeit. Das Ganze war einfach einen Moment lang etwas zu viel geworden für sie. Er war glücklich, in diesem Moment für sie da sein zu dürfen. Aber er hatte kein Recht, die Situation auszunutzen. Wer war er denn, dass er meinte, einfach so Seans Platz einnehmen zu können… wo er doch schon nicht in der Lage war, ihrer älteren Schwester ein stützender Partner zu sein…

„Sie liebt dich sehr!“, hörte er plötzlich die Stimme eines Mädchens, das wie aus dem Nichts neben ihm aufgetaucht war. Verdutzt schaute er auf die Kleine, die sich an sein Bein klammerte und mit strahlenden Augen dem Wagen hinterher schaute, der durch die Einfahrt verschwand. Und im ersten Moment wusste er nicht, was ihn mehr verblüffte: Ihre Worte oder die Weise, wie der kleine Engel seine Strickjacke keck um die Schultern drapiert trug. Seit ein paar Tagen schien das der neue Trend zu sein unter den Kids.

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